Warum ich nur schwer vertraue? Weil mein Vertrauen zu oft zerstört wurde.
Warum ich manchmal so misstrauisch bin? Weil ich Angst habe hintergangen zu werden.
Warum ich manchmal so gefühlskalt bin? Weil ich sonst so verletzlich wäre.
Warum ich Angst vor der Liebe habe? Weil die Liebe mir bisher nur wehtat.
Warum ich manchmal so verletzend bin? Weil ich sonst zeigen würde, wie verletzt ich bin.
Warum ich unfähig bin zu reden? Weil mir nie zugehört wurde.
Warum ich bin, wie ich bin? Weil man mich vor langer Zeit dazu gemacht hat.
Aber das heißt doch noch lange nicht, dass ich nicht mit jemandem glücklich sein kann oder nicht bereit bin Liebe zu geben.

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Du warst mein Stern. Mir niemals Schnuppe. Doch mal wieder versalzt mir das Leben die Suppe.

Hatte dich wiedergefunden nach langen Jahren und durch dich wieder Liebe erfahren.

Voll Stolz und Glück war mein Herz. Nun ist da nur noch ein großer Schmerz.

Es gibt so vieles was ich dir geben kann. Ich bitte dich, nimm es an.

Mir ist zum verstecken die Lust, soviel Pein, soviel Frust.

Ich hoffe das wir uns wiedersehen, nur musst du verstehen, das ich mich verberge. Wo wohnen die 7 Zwerge ?

Wo wächst der Pfeffer ? Wo wohnt der Teufel ? Wo ist weit weit weg ? Denn da möchte ich hin, hat für mich hier alles keinen Sinn und Zweck.

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Wo ist der Mensch, der mein gebrochenes herz so feste drücken wollte damit es wieder heile wird ?

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Mein schönstes Gemälde.

Mein liebster Anblick.

Mein hellster, strahlender Stern.

Das warst du. Nun ist alles trist, grau, dunkel und ich fühle mich Blind.

Meine Liebste Melodie, war der Klang deiner Stimme.

Ich höre sie nicht mehr und fühle mich taub.

Mein schönstes Gefühl war dich zu berühren.

Wozu brauche jetzt ich noch Hände ?

Kurz .... und damit Wolfgang Petry zitiert ... Du bist (warst?) mein Wunder ......

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